Erscht Aquae Helveticae, dann über Johrhunderti Bade und ab em 1. Jänner 2020 noi Ännetwettige. Es wird es Zitli goh, bis sich alli dra gwöhnd hend…
De Badener Stadtamme Markus S. het hüt vor em stunnende Publikum verrote, was me ab Noijohr uf de Ortstafle vo de hütige Stadt Bade wird chönne läse: D Bäderstadt, wird sich noi Ännetwettige nenne. Gründ dodefür gits zwöi: Zum eine hilfts de Wettiger Nachbure, im Alphabet no es Stückli vorwärts z rütsche, also nöcher an Aarau anne. De zwöit Grund ligd in de Überlegige zuere Fusion, wo de Bezirkshauptort scho lang mit Wettige wot realisiire, aber bisher immer wieder zruckgwise worde sind. De Bademer Stadtrot isch überzügd, dass de Nameswächsel hilft, vorhandeni Vorbehalt i de Wettiger Bevölkerig z reduziire, we me sich mit em Stadtname so dütlich aanöchered. «So wie e Fusion zwüsche Ennetbade und Bade zu Bade scho vom Name her uf de Hand würd lige, wär e Fusion zwüsche Ännetwettige und Wettige zuere Gmeind Wettige fascht  scho zwingend», het de Markus S. wörtlich gsaid.

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